5. April 2018

 

Die mittlerweile schon zur Tradition gewordene Ausfahrt in die Dolomiten, wurde von den Mitgliedern des Skiclub Künzelsau gerne angenommen, so dass sich Ende Februar 14 begeisterte Skifahrer auf den Weg nach Bruneck machten. Bei sonnigem und sehr kaltem Wetter verbrachten die Skifahrer schöne Tage am Kronplatz mit super Schnee und bestens präparierten Pisten. Mit dem Super-Dolomiti-Skipaß stand den Skifahrern aber nicht nur das Gebiet am Kronplatz offen, sondern auch andere Skigebiete der Dolomiten. Einen Tag fuhr die Gruppe nach La Villa ins Skigebiet am Cherz. Den ganzen Tag hatte man beim Skifahren die grandiose Bergwelt des Sellastocks und der Marmolada vor Augen. Das Hotel Reichegger in Uttenheim verwöhnte die müden Skifahrer in seinem wohltuenden Wellness-Bereich und mit einem leckeren 5-Gänge-Menue, so dass jeder neue Energie für den nächsten Tag tanken konnte. Bei Glühwein, Wein und Geselligkeit klang der Tag dann immer in gemütlicher Runde aus.

Nach einer gelungen Woche wurde das Quartier für die kommende Saison gleich wieder gebucht.


24. Januar 2017

 

Was im letzten Jahr wegen Schneemangel nicht möglich war, konnte in diesem Jahr verwirklicht werden: Der Skiclub Künzelsau fuhr zum Biathlon-Weltcup nach Oberhof. Der Samstag mit den Verfolgungsrennen war ausgesucht worden, damit man an der Strecke den Stand des Rennens verfolgen konnte. Schon bei der Anfahrt ahnte man, im Stau stehend,  was in der Arena und an der Strecke los sein würde. Mit dem Startschuss zur Herrenverfolgung waren die Skifreunde innerhalb des Biathlongeländes angekommen und auf der Suche nach einem Platz an der Strecke, wo man einen guten Einblick hatte. Die Zuschauer standen teilweise in Viererreihen vor allem an exponierten Stellen wie an Anstiegen. Der Lautsprecher im Stadion beschallte das ganze Gelände, sodass man immer über den Stand des Rennens informiert war. Leider dauerte es über zwei Stunden, bis die Damen in das Rennen geschickt wurden. Eine Tortur bei Temperaturen unter minus 10° C. Das spannende Rennen entschädigte aber für kalte Finger und Zehen. Viel zu schnell war dann alles vorbei und Menschenmassen bewegten sich in Richtung Stadtmitte.

 

Es war ein schönes Erlebnis einmal die Atmosphäre einer solchen Veranstaltung mitzuerleben, selber die Athleten und Athletinnen anfeuern zu können und deren Schnelligkeit an den Steigungen und in flachen Passagen zu bewundern.